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        <name>Weser-Ems-Hallen Oldenburg</name>
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    <updated>2026-07-19T17:38:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Rat gibt grünes Licht für Neubau der Kongresshalle und der Festsäle</title>
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                                            Durch den Neubau der Kongresshalle und der Festsäle, den Ausbau der Galerie der großen EWE-Arena sowie den Neubau des Übergangs zwischen Festsälen und Arena sollen die Weser-Ems-Hallen als Veranstaltungszentrum fit für die Zukunft gemacht werden. Die Weichen dafür hat der Rat ...
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                 Oldenburg will auch künftig bei Konzerten und Kongressen im Nordwesten die erste Geige spielen – und das mit einer deutlich verbesserten Qualität. Durch den Neubau der Kongresshalle und der Festsäle, den Ausbau der Galerie der großen EWE-Arena sowie den Neubau des Übergangs zwischen Festsälen und Arena sollen die Weser-Ems-Hallen als Veranstaltungszentrum fit für die Zukunft gemacht werden. Die Weichen dafür hat der Rat der Stadt Oldenburg in seiner Sitzung am 30. Juni 2025 gestellt: Den von der Gesellschafterversammlung der Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG beschlossenen Neubauplänen zu dem von einem Totalunternehmer angebotenen Pauschalpreis in Höhe von 78,68 Millionen Euro wurde mit breiter Mehrheit zugestimmt. Zudem wurde die 100-prozentige Ausfallbürgschaft für die Finanzierung auf maximal 79 Millionen Euro erhöht. 
  Baubeginn im Februar 2026 geplant  
 Damit kommt das Projekt nach mehrjähriger Vorbereitung zur Umsetzung. Wenn alles glatt läuft, soll ab Februar 2026 gebaut werden. Die Fertigstellung der Neubauten soll in 2029 erfolgen. 
  Was im Einzelnen geplant ist  
 Der charakteristische Rundbogen der Außenfassade der Kongresshalle wird auch bei der Neugestaltung in moderner Optik erhalten bleiben und für Wiedererkennungswert sorgen. Auch die „neue“ Kongresshalle wird 1.500 Quadratmeter groß und für eine Kapazität von 3.000 Gästen ausgelegt sein. Ihr Standort auf dem Gelände wird aber gedreht. Ebenfalls neu sein wird ein mit einer Größe von 1.500 Quadratmetern einladend wirkender Eingangsbereich innerhalb der Kongresshalle, der den Besucherinnen und Besuchern eine angenehme Aufenthaltsqualität garantieren soll. Es soll zudem ein weiterer Festsaal – ebenfalls 600 Quadratmeter groß und für 350 Personen geeignet – entstehen, sodass zukünftig mehr Veranstaltungen parallel stattfinden können. 
  Zahlreiche Verbesserungen geplant  
 Im Zuge der Neubauten sind zahlreiche Verbesserungen geplant: So soll bei den EWE-Arenen ein repräsentativer, 300 Quadratmeter großer Eingangsbereich entstehen, der eine optimale Eingangssituation und einen direkten Einlass zu allen Gebäudeteilen ermöglicht. Aus Richtung Innenstadt/Bahnhof kommende Gäste können so künftig auf kurzem Weg die jeweiligen Veranstaltungen in den verschiedenen Gebäudeteilen direkt erreichen. Ebenfalls neu gebaut werden mehrere Seminarräume mit einer Größe zwischen 110 und 450 Quadratmetern. Ein weiterer Baustein, der dem veränderten Konsumentenverhalten und der erhöhten Veranstaltungsanzahl gerecht werden soll, ist der Neubau eines größeren Küchenbereichs. 
  Grundlegende Erneuerung notwendig  
 Mängel bei Raumangebot und Flexibilität, aber auch bei Sicherheit und Nachhaltigkeit, machen eine grundlegende Erneuerung der Kongresshalle sowie der Festsäle notwendig. Die „alte“ Weser-Ems-Halle stammt aus dem Jahr 1954, seit 1987 firmiert sie als „Kongresshalle“. Eine Renovierung fand 1995 statt. Die Festsäle sind in Anbauten 1956 beziehungsweise 1975 entstanden. Hier liegt die letzte Sanierung rund 25 Jahre zurück. 
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            <title type="text">Weser-Ems-Hallen wollen Top-Adresse bleiben</title>
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                                            Mit einem umfassenden Neubau sollen die Weser-Ems-Hallen fit für die Zukunft gemacht werden. Vorgesehen ist die der Neubau der Kongresshalle und der Festsäle, der Galerieausbau sowie der Neubau eines Übergangs zwischen Festsälen und EWE ARENA. 
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                 Die Weser-Ems-Hallen zählen zu den stärksten Veranstaltungszentren im Nordwesten. Vor allem im Kongressgeschäft gehört Oldenburg zu den Top-Adressen in Deutschland. Damit das auch künftig so bleibt, sind umfangreiche Bauvorhaben geplant. Das Projekt beinhaltet den Neubau der Kongresshalle und der Festsäle, den Galerieausbau sowie den Neubau des Übergangs zwischen den Festsälen und der EWE-Arena. „So machen wir die Weser-Ems-Hallen fit für die Zukunft und steigern die Wettbewerbsfähigkeit“, betont Stadtkämmerin Dr. Julia Figura. Sie stellte die Planungen und den Kostenrahmen am Dienstag, 3. Juni, gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Weser-Ems-Hallen, Dieter Meier, und dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung, Bernhard Ellberg, vor. 
  Pauschalfestpreis von 78,68 Millionen Euro  
 Nachdem der Stadtrat im Oktober 2023 die Durchführung eines Totalunternehmer-Vergabeverfahrens beschlossen hatte, liegt nun ein finales Angebot vor: Zum Pauschalfestpreis von 78,68 Millionen Euro ließen sich alle technischen, funktionalen und logistischen Anforderungen an die Gebäude erfüllen. Das ist das Ergebnis mehrerer Verhandlungen, Abwägungen verschiedener Varianten und Prüfungen von Einsparpotenzialen. Im Preis inbegriffen sind sämtliche Planungs- und Bauleistungen, mit Ausnahme von nicht vorhersehbaren Bestandsrisiken. Die Gesellschafterversammlung der Weser-Ems-Hallen hat am 23. Mai dieses Jahres grünes Licht für das Neubauvorhaben und die Pauschalpreisfestlegung gegeben. 
 Sofern der Rat der Stadt Oldenburg in seiner Sitzung am 30. Juni 2025 einen gleichlautenden Beschluss fasst und überdies eine Ausfallbürgschaft in entsprechender Höhe für die Kreditfinanzierung des Neubaus beschließt (und diese von der Kommunalaufsicht nicht beanstandet wird), kann der Totalunternehmer beauftragt werden. „Ich bin sehr stolz auf das, was wir miteinander in der Gesellschafterversammlung geleistet haben“, sagte Vorsitzender Bernhard Ellberg. „Wir haben hier ein tolles Projekt für die Stadt entwickelt.“ Die Beauftragung eines Totalunternehmers biete größtmögliche Kostensicherheit. 
  Umsatzverluste drohen  
 Dass die Investitionen dringend erforderlich sind, daran lässt Stadtkämmerin Dr. Julia Figura keinen Zweifel: „Festsäle und Kongresshalle sind in die Jahre gekommen. Der aktuelle bauliche Zustand erfordert – ohne einen funktionalen Mehrwert zu erreichen – jährliche Investitionen im siebenstelligen Bereich, nur um die Betriebserlaubnis aufrechterhalten zu können.“ Sollte es zu keiner Beschlussfassung kommen, würde dies bedeuten, dass aufgrund der umfangreichen Defizite der Betrieb der Kongresshalle und der Festsäle perspektivisch eingestellt werden müsste. Selbst eine Instandsetzung, um den Betrieb ansatzweise fortzuführen, würde nach Kostenschätzungen mit rund 35 Millionen Euro zu Buche schlagen, aber dennoch Umsatzverluste nicht verhindern können. Eine nachhaltige Verbesserung der Situation und Kompensation der „abgängigen“ Flächen könne weder mit einer Sanierung noch mit einem Neubaubudget von 50 Millionen Euro erreicht werden. Diese Summe war ursprünglich als Planungsgrundlage im Erläuterungsbericht zum im Oktober 2023 gefassten Ratsbeschluss auf der Basis einer sehr groben Kostenschätzung genannt worden. 
  Nachhaltigkeit wichtiges Leistungsmerkmal  
 Der Neubau von Kongresshalle und Festsälen sowie der künftige Betrieb werden nach den neuesten energetischen Standards geplant. Die Investitionen tragen damit nicht nur zum Erreichen der von der Stadt Oldenburg bis zum Jahr 2035 angestrebten Klimaneutralität und zur CO2-Einsparung bei. Vielmehr ist Nachhaltigkeit auch im Veranstaltungsgeschäft zu einem wichtigen Leistungsmerkmal geworden. „Die Zukunftsfähigkeit der Weser-Ems-Hallen steht und fällt mit der Möglichkeit, den Bedarf an nachhaltig durchführbaren Veranstaltungen sicherzustellen“, weiß Geschäftsführer Dieter Meier. „So haben die großen Branchenverbände klar die Richtung ausgegeben, dass bis 2040 die Branche klimaneutral sein soll. Schon heute zeigt die tägliche Praxis, dass die Nachfrage unserer Kunden nach allem, was unter das Thema Klimaneutralität fällt, stark zunimmt. Diese Marktbedürfnisse müssen und wollen wir bedienen“, betont der Weser-Ems-Hallen-Chef. 
 Insgesamt sollen die Baumaßnahmen zum Imagegewinn beitragen und zu einer erhöhten Wahrnehmung im Veranstaltungsmarkt führen. „Ziel ist es, das Veranstaltungsangebot in den Weser-Ems-Hallen zu steigern und selbstverständlich auch die Erlöse zu verbessern“, blickt Dieter Meier voraus. 
  Gestaltung: Charakteristischer Rundbogen bleibt erhalten  
 Der charakteristische Rundbogen der Außenfassade der Kongresshalle wird auch bei der Neugestaltung in moderner Optik erhalten bleiben und für Wiedererkennungswert sorgen. Die „neue“ Kongresshalle wird für eine Kapazität von 3.000 Gästen ausgelegt sein. 
 Im Zuge der Neubauten sind zahlreiche Verbesserungen geplant: So soll bei den EWE-Arenen ein repräsentativer großer Eingangsbereich entstehen, der eine optimale Eingangssituation und einen direkten Einlass zu allen Gebäudeteilen ermöglicht. Aus Richtung Innenstadt/Bahnhof kommende Gäste können so künftig auf kurzem Weg die jeweiligen Veranstaltungen in den verschiedenen Gebäudeteilen direkt erreichen. Ebenfalls neu sein wird ein einladend großer Eingangsbereich innerhalb der Kongresshalle, der den Besucherinnen und Besuchern eine angenehme Aufenthaltsqualität garantieren soll. Es soll zudem ein weiterer Festsaal entstehen, sodass zukünftig mehr Veranstaltungen parallel stattfinden können. Ein weiterer Baustein, der dem veränderten Konsumentenverhalten und der erhöhten Veranstaltungsanzahl gerecht werden soll, ist der Neubau eines größeren Küchenbereichs. 
 Die „alte“ Weser-Ems-Halle stammt aus dem Jahr 1954, seit 1987 firmiert sie als „Kongresshalle“. Eine Renovierung fand 1995 statt. Die Festsäle sind in Anbauten 1956 beziehungsweise 1975 entstanden. Hier liegt die letzte Sanierung rund 25 Jahre zurück. 
  Fertigstellung in 2029  
 Wenn alles glatt läuft, könnte Baubeginn im Februar 2026 sein. Die Fertigstellung der Neubauten soll in 2029 erfolgen. 
   Quelle: Stadt Oldenburg   
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                            <updated>2025-06-03T16:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Grünes Licht für bargeldloses Zahlen</title>
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                                            Parken an den Weser-Ems-Hallen ab sofort mit Kennzeichenerkennung. Auch bauliche Maßnahmen der Park- und Kramermarktsfläche werden ab Mitte Februar fortgesetzt.
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                 Rund 300 Veranstaltungen pro Jahr finden in den Oldenburger Weser-Ems-Hallen statt. In den meisten Fällen reist ein Großteil der Gäste nach wie vor am Liebsten mit dem Auto an. Bis zuletzt bedeutete das, immer 3 EUR in bar parat zu halten. Bestenfalls passend. Wer mit Karte oder gar kontaktlos zahlen wollte, kam hier nicht weiter. 
 Das hat sich nun zum 22. Januar geändert. Zum Start des neuen Jahres wurde für die Nutzung der Parkplätze ein neues Bewirtschaftungssystem installiert. Sämtliche Kassenautomaten verfügen nun über die Möglichkeit per Giro EC, Mastercard, Visa und V-Pay bzw. mit den besagten Karten auch kontaktlos per ApplePay und GooglePay zu bezahlen. Sowohl an der Auffahrt Nord (Messestraße) als auch an der Auffahrt Süd (EWE ARENA) gibt es weiterhin auch eine Kasse, an der zudem auch bar bezahlt werden kann. 
 Für einen möglichst reibungslosen Ablauf an den neuen Schrankenanlagen sorgen ab sofort Kameras mit Kennzeichenerkennung. Bei der Einfahrt wird kein Papierticket mehr ausgegeben, was zudem auch in die Nachhaltigkeitsstrategie der Hallenbetreiber einzahlt. Parkgäste geben an den Kassenautomaten lediglich ihr Kennzeichen ein, nach Bezahlen öffnet sich dann bei Ausfahrt automatisch die Schranke. 
  Preiserhöhung kommt nach Karenzzeit zum 1. April 2025  
 Mit Einführung der Schrankenanlage im Jahr 2014 wurde eine Parkgebühr von 3 EUR für bis zu 24 Stunden eingeführt. Eine Preiserhöhung hat bisher nicht stattgefunden, obwohl sich die Referenzpreise städtischer Parkflächen über die Jahre kräftig nach oben entwickelt haben. 
 &quot;Mit einigen Wochen Karenzzeit erfolgt zum 1. April 2025 eine Preiserhöhung auf 4 EUR“, so Kim Gütebier, Sprecher der Weser-Ems-Hallen. „Nicht nur die dringend notwendig gewordene neue Infrastruktur, sondern auch die künftig anfallenden Transaktionsgebühren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr machen diese Preiserhöhung erforderlich. Insgesamt sind wir auch mit einer Gebühr von 4 EUR für bis zu 24 Stunden im Bundesdurchschnitt sehr preiswert“. 
 Das Park- und Kramermarktsgelände verfügt insgesamt über rund 3.000 Pkw-Stellplätze und gehört zum Eigentum der Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG, die als Betreiberin der Weser-Ems-Hallen eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Oldenburg ist. Betreiber des Parkplatzbewirtschaftungssystems ist die Goldbeck Parking Services GmbH (Bielefeld). 
  Auch bauliche Maßnahmen werden fortgesetzt  
 Bereits 2023 hat der Rat der Stadt die Sanierung der Park- und Kramermarktsfläche beschlossen. Begonnen wurde dann im Sommer 2024 mit der Errichtung eines neuen Drossel- und Trennungsbauwerks im Osten des Freigeländes, einer neuen Verrohrung zum Regenrückhaltebecken sowie im Bereich der Auffahrt Nord mit Pflasterarbeiten zur Erstellung einer zusätzlichen Fahrspur. 
 Ab Mitte Februar 2025 geht es nun sprichwörtlich „ans Eingemachte“: Denn um im Rahmen einer Geländesanierung die wasser- und stromführenden Leitungssysteme erneuern und abschließend die Oberfläche belastbar aufbereiten zu können, muss in den entsprechenden Bereichen auch in die Tiefe gearbeitet werden. Dabei haben Probebohrungen ergeben, dass in bestimmten Bereichen belasteter Bodengrund vorhanden ist. Auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung werden daher zur Einhaltung des Arbeitsschutzes besondere Schutzvorkehrungen getroffen. Dazu gehören u.a. die Überwachung der Luftqualität mit Blick auf ggf. austretende Gase oder auch die kontinuierliche Überwachung in Bezug auf Kampfmittel. 
 „Auf Außenstehende mögen die Arbeitsschutzmaßnahmen befremdlich wirken, denn die Arbeiter werden weiße Ganzkörperanzüge und Schutzmasken tragen“ sagt Kim Gütebier. „STRABAG als beauftragtes Unternehmen verfügt über vielfältige Expertise auf diesem Gebiet und stellt mit diesem sensiblen Vorgehen sicher, dass sämtliche Vorgaben zum Schutz der Arbeiter, der Umwelt und der angrenzenden Anwohner eingehalten werden.“  
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                            <updated>2025-01-22T15:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bauarbeiten neben den Weser-Ems-Hallen: Sanierungsmaßnahmen Park- und Kramerm...</title>
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                                            Knapp zwei Jahre lang wurden Bodenuntersuchungen gemacht, Abstimmungsgespräche mit dem Beteiligungsmanagement, Projektleitern und der Marktverwaltung geführt, Sanierungskonzepte entwickelt, geprüft und verabschiedet. Jetzt geht es endlich los mit der Sanierung der Park- und Kr...
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                  Knapp zwei Jahre lang wurden Bodenuntersuchungen gemacht, Abstimmungsgespräche mit dem Beteiligungsmanagement, Projektleitern und der Marktverwaltung geführt, Sanierungskonzepte entwickelt, geprüft und verabschiedet. Jetzt geht es endlich los mit der Sanierung der Park- und Kramermarktsfläche neben den Weser-Ems-Hallen.  
 Immer mehr führen Bauschutt und Hausmüll aus Zeiten der Abfalldeponie zu einer inhomogenen Zusammensetzung unter der Oberfläche, durch die ein umfangreiches Rohrleitungssystem für die Trinkwasserversorgung sowie ein Kanalisationssystem verläuft. Insbesondere durch die Schwerlastfahrgeschäfte des Kramermarktes wirkt hierauf eine nicht unerhebliche Belastung für den Boden. Um auch in Zukunft ein angemessenes und verkehrssicheres Parkraummanagement und den Betrieb des Kramermarktes sicherzustellen, hat der Rat der Stadt daher im vergangenen Jahr die Sanierung der Park- und Kramermarktsfläche an den Weser-Ems-Hallen beschlossen. 
 Nun wurde mit ersten Maßnahmen begonnen: Im Rahmen des Bauabschnitts 1 wird der bisherige Gehweg entlang der Auffahrt Nord zur Pkw-Fahrspur umgebaut. So stehen für den zügigen Ab- und Zufluss des Verkehrs bei drei Schrankenanlagen künftig auch drei Fahrspuren zur Verfügung. Die mittlere Fahrspur kann dabei je nach Verkehrslage flexibel als Zu- oder Abfahrspur genutzt werden. Entsprechende Pflasterarbeiten für die Fahrspur konnten bereits abgeschlossen werden, Markierungsarbeiten sowie die Schaffung eines neuen Gehwegs, der parallel auf der anderen Seite der Fahrspur entstehen wird, stehen noch an. 
  Erneuerung von Drossel- und Trennungsbauwerk sowie Rohrleitungen zum Regenrückhaltebecken  
 Auch im östlichen Bereich der Park- und Kramermarktsfläche wurde mit Erdarbeiten begonnen. Teils mit Baggern, teils von Hand werden sensible Rohre und Kabel freigelegt, bevor neues Material verbaut wird: Unter anderem wird ein neues Drossel- und Trennungsbauwerk errichtet, welches je nach Bedarf das Oberflächenwasser des Geländes über neue Rohre zum Regenrückhaltebecken hinter dem Lärmschutzwall im Süden befördert oder Abwasser dem Kanalisationssystem zuführt. Auch das Trinkwasserleitungssystem wird in den kommenden Wochen und Monaten vollumfänglich auf Schäden untersucht und bei Bedarf saniert. Im Zuge der Oberflächenwiederherstellung werden ausgewiesene Bereiche anschließend fit für Schwerlastfahrgeschäfte gemacht. 
 Die gesamten Sanierungsmaßnahmen des Park- und Kramermarktsgeländes unterliegen der Anforderung, weder baulich noch zeitlich den Ablauf für den Kramermarkt zu behindern. Freuen darf man sich zudem auch auf neue Kassenautomaten, die bald aufgestellt werden und alle gängigen Zahlungsmittel akzeptieren sollen. 
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            <title type="text">ifo-Studie: Weser-Ems-Hallen sichern 340 Arbeitsplätze</title>
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                                            ifo Studie analysiert Umwegrentabilität des Oldenburger Veranstaltungszentrums: Besucher und Aussteller induzieren rund 35 Mio. Euro Umsatz pro Jahr. 
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                  ifo Studie analysiert Umwegrentabilität des Oldenburger Veranstaltungszentrums   
 Die Weser-Ems-Hallen, zu denen neben der kleinen und großen EWE ARENA auch die Messehalle, die Kongresshalle sowie die Festsäle gehören, verfügen in Summe über mehr als 15.000 m² überdachte Fläche, auf der im Schnitt üblicherweise rund 300 Events pro Jahr stattfinden. Dazu zählen die Spiele der EWE Baskets und der VfL Handball Frauen genauso wie Messen, Konzerte und Shows, aber auch Festivitäten, Kongresse, Tagungen und andere Bankettveranstaltungen. 
 Welche wirtschaftliche Bedeutung die Hallen für Oldenburg und die Region haben, wurde nun im Rahmen einer Studie des ifo Instituts vorgestellt, die die Betreibergesellschaft im letzten Jahr in Auftrag gegeben hatte. Bernhard Ellberg, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung ließ bereits durchblicken: „Besucher und Aussteller der Weser-Ems-Hallen induzieren pro Jahr rund 35 Mio. Euro Umsatz, etwa 26 Mio. Euro davon allein in der Region Oldenburg. Der damit angestoßene Kaufkraftzufluss beträgt 39 Mio. Euro. Für Oldenburg und umzu werden damit etwa 340 Arbeitsplätze durch die Aussteller- und Besucherausgaben gesichert.“ 
 Auch Hallengeschäftsführer Hans Dieter Meier zeigt sich erfreut über diese und weitere Umwegrentabilitätseffekte, welche die Studie aufzeigt: „Insbesondere das Hotel- und Gastronomiegewerbe profitiert, so darf sich die hiesige Gastronomie über einen Umwegrentabilitätseffekt von 4 Mio. Euro freuen. Umsatz, den die Menschen vor oder nach ihrem Besuch der Weser-Ems-Hallen in Oldenburg und Umgebung tätigen.“ 
 Zugleich weißt Meier aber auch auf die negativen Auswirkungen aufgrund der Corona-Pandemie hin: „Wir haben 2019 mit einem Rekord-Umsatz von rund 5,6 Mio. Euro abgeschlossen. Erfreulicherweise können wir dank der Studie festhalten, dass jeder Euro, der in den Weser-Ems-Hallen umgesetzt wird, fast 5 Euro Umsatz in Oldenburg und der Region induziert. Leider gilt die Formel 1:5 positiv wie negativ. Als Veranstaltungszentrum sind wir unmittelbar und hart von der Corona-Pandemie getroffen. Das heißt, in Oldenburg und der Region gehen bis zum Ende des Jahres aufgrund der aktuellen Lage gesamtwirtschaftlich bis zu 14 Mio. Euro verloren.“ 
 Die Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG ist als Tochtergesellschaft der Stadt Oldenburg Betreiberin und Eigentümerin der Weser-Ems-Hallen. 
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                            <updated>2020-09-28T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Alarmstufe Rot – ein Milliardenmarkt und hundertausende Arbeitsplätze sind in...</title>
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                                            Corona zwingt Veranstaltungswirtschaft in die Knie: Weser-Ems-Hallen Oldenburg Teil der Aktion „Night of Light“ am 22. Juni 2020
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                  Weser-Ems-Hallen Oldenburg Teil der Aktion „Night of Light“ am 22. Juni 2020   Die Liste ist lang. Sehr lang! Aktuell führt die Website der Weser-Ems-Hallen 55 Veranstaltungen, die aufgrund der Corona-Pandemie und ihrer Folgen verschoben oder abgesagt wurden. Die ausgesetzten Spiele der EWE Baskets und der Handball-Frauen des VfL Oldenburg nicht mit eingerechnet. Geschlossene und private Veranstaltungen wie z.B. Betriebsversammlungen, Tagungen oder Kongresse oder Festlichkeiten – ebenfalls nicht mit eingerechnet. „Und ein Ende ist noch nicht in Sicht“, sagt Kim Gütebier, Sprecher der Weser-Ems-Hallen. „Wir werden in den kommenden Monaten weitere Terminveränderungen und Absagen erhalten. Allein was Konzerte und Shows angeht, müssen ganze Tourneen neu geplant werden. Die Folgen der Corona-Krise werden wir noch über Jahre hinweg spüren.“   Einige Abteilungen der Hallen haben mehr denn je zu tun. So müssen Terminverschiebungen und Absagen organisiert und Verträge angepasst oder storniert werden. Messen, die hoffentlich zum Ende des Jahres wieder gestattet werden, müssen nicht nur vorbereitet werden, sondern brauchen Konzepte für die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln. Dennoch sind Teile der Betreibergesellschaft Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH &amp;amp; Co. KG seit Anfang Juni in Kurzarbeit – wo kein Konzert, da auch kein Bühnenbau nötig.   Angeschlossene Dienstleister wie der Gastronom OVS oder der Messe- und Eventspezialist VMS sind ebenfalls in Kurzarbeit. Ihnen fehlt die Arbeitsgrundlage: Die Veranstaltungswirtschaft war der erste Wirtschaftszweig, der von der COVID-19-Krise getroffen wurde und er wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am längsten und tiefgreifendsten von den Auswirkungen betroffen sein. Dabei hat allein die deutsche Messewirtschaft einen Beschäftigungseffekt von 231.000 Arbeitsplätzen bei einem Umsatz von 14,5 Mrd. € (ifo Institut, AUMA, 2018). In der Live-Veranstaltungswirtschaft „beläuft sich die gesamtwirtschaftliche Bedeutung auf mehr als 11 Mrd. €. Hier sind 113.000 Erwerbstätige betroffen“, sagt BDVK-Präsident Michow. Das Hilfspaket „Neustart Kultur“ in Höhe von 1 Mrd. € reiche für die Kultur nicht aus. &amp;nbsp;  Mit einer gemeinsamen Aktion von Unternehmen aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft soll nun ein imposantes Zeichen gesetzt werden. In der „Night of Light“ vom 22. auf den 23. Juni 2020 werden die Teilnehmer in mehr als 200 Städten Eventlocations, Spielstätten, Gebäude und Bauwerke mit rotem Licht illuminieren: viele leuchtende Mahnmale, die sich zu einem gewaltigen Licht-Monument arrangieren. Auch in Oldenburg werden Kongresshalle und Große EWE ARENA rot leuchten. Ein flammender Appell zum Einstieg in einen Branchendialog, der die Vielfältigkeit und Systemrelevanz der deutschen Veranstaltungswirtschaft thematisieren soll. Allein Konzerte, Volksfeste, Firmenfeiern und Messen ziehen in normalen Jahren in Deutschland knapp 500 Mio. Besucher an und können bis auf Weiteres gar nicht oder nur unter erheblichen Auflagen stattfinden. Die derzeitigen Hilfsprogramme für die Veranstaltungswirtschaft bestehen im Wesentlichen aus Kreditprogrammen, die jedoch eine erneute Zahlungsunfähigkeit in Verbindung mit der Überschuldung der betroffenen Unternehmen zur Folge haben werden.  „Die Aktion ‚Night of Light‘ vereint Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Veranstaltungswirtschaft und zielt darauf ab, Gehör bei der Politik und in der Öffentlichkeit zu finden. Im Dialog mit der Branche soll ein verantwortungsvoller und nachhaltiger Weg aus dieser Krise gefunden werden. Wir hoffen deshalb auf eine breite Unterstützung durch die Oldenburger*innen, die Aktion mit dem Hashtag #nightoflight2020 in den sozialen Medien zu teilen, damit wir auch hier bald wieder Veranstaltungen aller Art genießen können“, so Gütebier weiter.   Einem ersten Aufruf zur Teilnahme an der Aktion „Night of Light“ sind binnen kürzester Zeit neben den Weser-Ems-Hallen Oldenburg über 700 weitere Unternehmen aus verschiedensten Bereichen der Veranstaltungswirtschaft gefolgt, stündlich werden es mehr. Vereint zu einer übergreifenden Interessen- und Arbeitsgemeinschaft, initiieren sie gemeinsam vom 22.06.2020 ab 22:00 Uhr bis zum 23.06.2020 um 01:00 Uhr die unübersehbare „Night of Light“ – ein leuchtendes Mahnmal und ein flammender Appell zur Rettung eines Wirtschaftszweigs, der echte Hilfe anstelle von Kreditprogrammen benötigt und einen Branchendialog mit der Politik fordert, um gemeinsam einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Weg aus der Krise zu finden. 
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            <title type="text">Konzerte, Comedy, Sport und magische Momente: So wird 2020 in den Weser-Ems-H...</title>
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                  Bereits 270 Veranstaltungen haben die Weser-Ems-Hallen bis jetzt für das kommende Jahr in den Kalender aufgenommen. Besonders groß ist die Vorfreude auf die MTV Unplugged Konzerte von Santiano und PUR.    Die EWE Baskets nennen sie liebevoll „Wohnzimmer“, doch die Große EWE ARENA ist auch abseits des Basketball-Spitzensports eine beliebte Adresse. Die 6000 Besucher fassende Halle ist die modernste des Veranstaltungskomplexes Weser-Ems-Hallen. Und 2020 darf Oldenburg sich hier über diverse namhafte Künstler freuen:  Musikalisch stehen u.a. die Kelly Family am 31. Januar und Ben Zucker am 13. November in den Startlöchern. Ganz besondere Momente werden zweifelsfrei die MTV Unplugged Konzerte von Santiano (31. März) und PUR (27. November) liefern. Doch auch die Musikparade (6. März) mit ihren Marchingbands aus aller Welt zieht immer mehr Besucher in ihren Bann. Mehr als 1,5 Mio. Zuschauer haben sich die Tourneen in den letzten Jahren angesehen.   Viel zu lachen gibt es bei Chris Tall und Markus Krebs. Die beiden haben sich in den letzten Jahren zu wahren Top-Acts der Comedy aufgeschwungen. Für beide begann in Oldenburg die Reise 2019 in der Kleinen EWE ARENA. Nur ein Jahr später wechseln sie in die Große EWE ARENA und verdoppeln mal eben ihre Besucherzahl.   Nicht minder erfolgreich gastieren auch die Ehrlich Brothers in 2020 wieder in Oldenburg. Ihre neue Show „Dream &amp;amp; Fly“ toppt alles, was jemals für eine Tour produziert wurde. Zwanzig 40-Tonner LKW werden gebraucht, um das Equipment für die Mega-Show am 13. und 14. Februar zu transportieren.   Wer es etwas gemütlicher mag, kann sich auf mehr als 30 Konzerte und Shows in der Kongresshalle freuen. Das 1954 erbaute Wahrzeichen der Weser-Ems-Hallen glänzt mit einer hervorragenden Akustik und jeder Menge Geschichte in den Wänden. 2020 kommen einige neue Geschichten bzw. Stimmen hinzu, aber auch viele bekannte sind wieder dabei:  Den Esprit der 20er und 30er Jahre versprüht kaum jemand besser als Max Raabe. Mit seinem Palastorchester sorgt er am 29. März für Kurzweil und gute Laune. Zuvor freuen sich die Hallenbetreiber aber auf eine ganz große Stimme des Jazz: Gregory Porter hat nur drei Alben benötigt, um zu einer der unverzichtbaren Größen des zeitgenössischen Jazz zu werden. Auf seiner Tournee gastiert er am 9. März in der Oldenburger Kongresshalle. Gänzlich auf Instrumente verzichtend hingegen kann man sich auf Alte Bekannte freuen. Vielen eher noch bekannt unter dem Namen Wise Guys, haben sich die Jungs um zwei weitere Musiker verstärkt und versprechen einzigartige A-capella-Konzerte mit Songs, die größtenteils selbstgeschrieben und deutschsprachig sind. Den deutschsprachigen Abschluss 2020 in der Kongresshalle bildet dann am 12. November Gregor Meyle, der mit seiner aus der VOX-Sendung bekannten „Sing‘ meinen Song“-Band erneut auf Tour geht und dabei bereits zum dritten Mal auch in Oldenburg gastiert.  Weitere musikalische Termine in der Oldenburger Kongresshalle: Amigos am 1. Februar, KOKUBU - Drums of Japan am 4. März und Havana Nights (4. April).   Musical- und Filmmusikfans dürfen sich auf Kinderproduktionen wie Pinocchio, Peppa Pig, Tarzan oder opulente Shows wie Der Herr der Ringe &amp;amp; der Hobbit, The Music of Hans Zimmer &amp;amp; more oder „Simply the best – die Tina Turner Story“ freuen.  Garantiert witzig wird es indes mit Paul Panzer, Gerburg Jahnke, Torsten Sträter, Ralf Schmitz, Kaya Yanar oder Faisal Kawusi, die zum Teil schon seit Jahren regelmäßig in der Kongresshalle auftreten und auch 2020 wieder in Oldenburg Station machen werden.   Viel los also in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg. Wer nichts verpassen möchte: Die komplette Veranstaltungsübersicht gibt es jederzeit auf www.weser-ems-hallen.de. Dort finden sich auch die aktuellen Termine für die kostenlosen Führungen, bei denen man auch einen Blick hinter die Kulissen der Hallen werfen darf.   Die Weser-Ems-Hallen konnten sich in den letzten 65 Jahren als eines der leistungs- und servicestärksten Veranstaltungszentren im Nordwesten etablieren. Das Portfolio umfasst Sportevents, Kongresse und Tagungen, Messen und Ausstellungen, Konzerte und Shows sowie gesellschaftliche Veranstaltungen wie Partys, Hochzeiten, Bälle, Betriebsfeste oder Empfänge. Die rund 13.000 m² überdachten Hallenflächen in direkter Innenstadt- und Bahnhofsnähe setzen sich zusammen aus Kongresshalle (daran angeschlossen: zwei Festsäle, sechs Seminar- und Konferenzräume), Messehalle sowie der Kleinen EWE ARENA und der Großen EWE ARENA. 
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